Ausschreibung: Erweiterung eines HPC-Clusters um einen Deep-Learning-Server
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Kurzbeschreibung(Ready Tender generiert)
Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau schreibt die Erweiterung ihres bestehenden High-Performance-Computing (HPC)-Clusters durch Integration eines Deep-Learning-Servers aus. Diese Erweiterung umfasst die Bereitstellung eines Servers für anspruchsvolle Rechenaufgaben im maschinellen Lernen und wissenschaftlichen Simulationen. Ziel ist die Stärkung der Rechenkapazitäten für Forschung und Lehre in technischen Disziplinen.
Details zur Ausschreibung(Ready Tender generiert)
Die öffentliche Ausschreibung der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (Vergabenummer 2026-RPTU-0883) bezieht sich auf die Erweiterung eines bestehenden High-Performance-Computing (HPC)-Clusters durch die Integration eines Deep-Learning-Servers. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Rechenkapazitäten der Universität für anspruchsvolle Berechnungen im Bereich des maschinellen Lernens und wissenschaftlicher Simulationen zu erweitern, um die Forschung und Lehre in technischen Disziplinen zu unterstützen.
Das Verfahren erfolgt als offenes Verfahren gemäß VgV mit einer Angebotsfrist bis zum 18. Mai 2026, 09:00 Uhr, und einer Bindefrist bis zum 29. Juni 2026. Der Zuschlag wird primär nach dem Kriterium Preis vergeben, wobei die Wertungssumme aus den nachgerechneten Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachlässen ermittelt wird. Eine losweise Vergabe ist nicht vorgesehen, und Nebenangebote sind nicht zugelassen. Bewerber müssen mit ihrem Angebot relevante Eigenerklärungen zu Eignung, wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Sanktionen (EU-RUS) sowie zum Landestariftreuegesetz RLP (LTTG) vorlegen, ergänzt durch das ausgefüllte EVB-IT-Vertragsformular.
Wichtige rechtliche Hinweise umfassen die Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen gemäß § 160 Abs. 3 GWB, falls Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb der vorgeschriebenen Fristen (z. B. 10 Kalendertage nach Erkenntnis oder bis zur Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden. Die Angebote sind elektronisch in Textform oder mit qualifizierter Signatur über die Vergabeplattform einzureichen, wobei der Bieter erkennbar sein muss.
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