Ausschreibung: Verwertung Aushubmaterial 2026 S2
Staatliches Bauamt Passau
Kurzbeschreibung(Ready Tender generiert)
Das Staatliche Bauamt Passau schreibt die umweltgerechte Entsorgung und Verwertung von etwa 9.685 Tonnen Bodenaushubmaterial aus, bestehend aus Sand, Ton, Kies, Schotter und Aggregaten (CPV 14200000). Das Material stammt aus Bauprojekten in der Region, einschließlich Oberboden, Grabenaushub, Bankett- und Entwässerungsmaterial von Straßen wie St 2622, klassifiziert nach Prüfberichten (z. B. Z 1.1, DK I-III). Die Arbeiten umfassen Laden, Fördern und höchstmögliche Wiederverwertung gemäß § 6 KrWG an Lagerplätzen in Waldkirchen und Umgebung (z. B. Rannastausee, Möging).
Details zur Ausschreibung(Ready Tender generiert)
Die öffentliche Ausschreibung des Staatlichen Bauamts Passau bezieht sich auf die Entsorgung und Verwertung von etwa 9.685 Tonnen Bodenaushubmaterial, das aus verschiedenen Bauprojekten in der Region stammt. Der Auftrag umfasst das Laden, Fördern und die umweltgerechte Verwertung dieses Materials, das hauptsächlich aus Sand, Ton, Kies, Schotter und Aggregaten besteht (CPV-Klassifikation: 14200000 Sand und Ton). Die Arbeiten sind gemäß § 6 KrWG zu prüfen und einer höchstmöglichen Wiederverwertung zuzuführen, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Erfüllungsort liegt in Waldkirchen (PLZ 94065, NUTS-Region Freyung-Grafenau, DE225), wobei das Material aus mehreren Lagerplätzen in der Umgebung wie Rannastausee, Möging, Reschmühle, Niederwegscheid und Hundsdorf stammt. Es handelt sich um diverse Aushubarten, darunter Oberboden, Grabenaushub, Bankettmaterial und Entwässerungsmaterial von Straßenbauprojekten (z. B. St 2622 Neukirchen-Hutthurm, SM HZBG und SM FRG). Die Materialien sind durch Prüfberichte klassifiziert (z. B. Z 1.1, Z 1.2, DK I, DK II, DK III), mit spezifischen Mengen wie ca. 200 m³ Abfahrtsast, 70 m³ Aushub von Geiermühle, 350 m³ aus Rannastausee oder 1.400 m³ Bankettmaterial aus Möging. Einige Haufwerke (z. B. Asphalt oder bestimmte Aushübe) bleiben vor Ort liegen oder sind erst bei Benachrichtigung zugänglich.
Das Verfahren ist ein offenes Verfahren (Kennung: 26-005654, Titel: Verwertung Aushubmaterial 2026 S2) für Lieferleistungen im Bereich Entsorgung und Verwertung, mit einer geschätzten Dauer vom 4. Mai 2026 bis 4. Juni 2026. Die Ausschreibung richtet sich an geeignete Anbieter, die die Eignungskriterien wie spezifischen Jahresumsatz erfüllen, und zielt auf eine effiziente, nachhaltige Handhabung des Materials ab, um Umweltstandards einzuhalten.
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