Ausschreibung: Abschluss Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von pers. Schutzausrüstung (PSA) - 720/2026
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für das BRD
Kurzbeschreibung(Ready Tender generiert)
Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) – bestehend aus Sicherheitsschuhen, Arbeitsschutzhelmen, Warnwesten und Warnschutz-Parkas – für das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) an den Standorten Berlin/Cottbus (Los 1) und Köln/Bonn (Los 2). Die Leistung erfordert eine verpflichtende Anprobe in stationären Betriebsstätten in unmittelbarer Nähe zu den jeweiligen Dienstsitzen sowie die Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen. Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.09.2026 und umfasst eine Option auf Verlängerung bis maximal 30.06.2030.
Details zur Ausschreibung(Ready Tender generiert)
Die öffentliche Ausschreibung umfasst den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für die Mitarbeitenden des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.09.2026 und endet zunächst am 31.12.2027, mit einer Option auf Verlängerung um weitere 2,5 Jahre bis maximal zum 30.06.2030.
Der Auftrag ist in zwei Lose unterteilt, die sich an den Dienstsitzen des BBR orientieren. Los 1 umfasst die Region Berlin (inklusive Cottbus über Berlin), während Los 2 die Region Köln/Bonn abdeckt. Eine wesentliche Anforderung für beide Lose ist die verpflichtende Anprobe der PSA in einer stationären Betriebsstätte des Dienstleisters. Hierfür gelten strikte Vorgaben zur räumlichen Nähe: Für Los 1 muss die Anprobestätte in einem Radius von maximal 10 km Luftlinie vom Dienstort in der Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin, liegen. Für Los 2 ist eine Anprobestätte in einem Radius von maximal 30 km Luftlinie vom Dienstort in der Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, erforderlich. Die Überprüfung der Entfernungen erfolgt anhand von Google Maps.
Der Leistungsumfang umfasst für beide Lose die Bereitstellung von Sicherheitshochschuhen, Arbeitsschutzhelmen, Warnwesten sowie Warnschutz-Parkas (3in1 oder 4in1). Während in Los 1 ein jährlicher Bedarf von 100 Sicherheitshochschuhen, 109 Arbeitsschutzhelmen, 84 Warnwesten und 70 Warnschutz-Parkas vorgesehen ist, beläuft sich der Bedarf in Los 2 auf 10 Sicherheitshochschuhe, 8 Arbeitsschutzhelme, 10 Warnwesten und 36 Warnschutz-Parkas pro Jahr.
Für alle angebotenen Artikel verpflichtet sich der Auftragnehmer zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Nr. 29, 87, 98, 100, 105, 111, 138 und 182) mindestens auf der Stufe der Produktion des Endproduktes. Zudem müssen für jeden Artikel entsprechende Datenblätter eingereicht werden, die den Hersteller, die verarbeiteten Materialien sowie die Einhaltung der PSA-Sicherheitsstandards und Nachhaltigkeitsnachweise belegen. Bewerber müssen über einschlägige Erfahrungen in der Ausstattung von Behördenpersonal verfügen und den Nachweis einer Haftpflichtversicherung erbringen.
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