Ausschreibung: Beratungsleistungen für die Betriebsunterstützung, Optimierung und Weiterentwicklung der Systeme der Sicherheitsinfrastruktur
Deutscher Akademischer Austauschdienst e. V.
Kurzbeschreibung(Ready Tender generiert)
Der DAAD schreibt eine Rahmenvereinbarung für IT-Beratungsleistungen (CPV 72000000) zur Betriebsunterstützung, Optimierung und Weiterentwicklung der Systeme der Sicherheitsinfrastruktur im Rahmen des Hilde Domin-Programms (HiDoP), das gefährdeten Studierenden und Doktoranden weltweit ein sicheres Studium oder eine Promotion an deutschen Hochschulen ermöglicht. Die Leistungen umfassen Projektleitungsunterstützung, Schulungen, Einführungsunterstützung, Betreiberleistungen, Benutzer- und Provider-Support sowie Unterstützung bei Planung und Softwareentwicklung. Vorgesehen sind bis zu 220 Beratertage pro Jahr mit einem Höchstvolumen von 800.000 EUR netto über die gesamte Laufzeit.
Details zur Ausschreibung(Ready Tender generiert)
Der Deutsche Akademischer Austauschdienst (DAAD) schreibt im Rahmen des von ihm geförderten Hilde Domin-Programms (HiDoP), das aus Mitteln des Auswärtigen Amtes unterstützt wird, eine Rahmenvereinbarung für Beratungsleistungen aus. Das Programm zielt darauf ab, gefährdeten Studierenden und Doktoranden weltweit ein sicheres Studium oder eine Promotion an deutschen Hochschulen zu ermöglichen. Gegenstand der Ausschreibung sind IT-Dienstleistungen (CPV-Code 72000000: IT-Dienste: Beratung, Softwareentwicklung, Internet und Hilfestellung) zur Betriebsunterstützung, Optimierung und Weiterentwicklung der Systeme der Sicherheitsinfrastruktur.
Die Rahmenvereinbarung wird mit einem oder mehreren Partnern abgeschlossen, um flexibel Einzelabrufe für Beratungsleistungen tätigen zu können, einschließlich Projektleitungsunterstützung, Schulungen, Einführungsunterstützung, Betreiberleistungen, Benutzer- und Provider-Support sowie Unterstützung bei Planung und Softwareentwicklung. Vorgesehen ist ein jährliches Kontingent von 220 Beratertagen, das der DAAD bedarfsorientiert abrufen wird; es gibt keine Mindestgarantie an Abruftagen oder Abnahmemengen. Das Höchstabrufvolumen beträgt für die gesamte Laufzeit 800.000 EUR netto, nach Erreichen dessen endet die Vereinbarung automatisch.
Der Vertrag beginnt mit der Bezuschlagung und der Leistungserbringung am 26. Mai 2026 mit einer initialen Laufzeit von einem Jahr, verlängerbar dreimal um jeweils ein Jahr bis spätestens 25. Mai 2030, sofern der Auftraggeber nicht sechs Monate vor Ablauf kündigt. Der Erfüllungsort umfasst Bonn und Berlin. Die Ausschreibung erfolgt als offenes Verfahren nach der Richtlinie 2014/24/EU und den VgV, unter Berücksichtigung von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, § 19 Abs. 1 MiLoG, Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 und § 22 Abs. 1 LkSG. Nähere Details zu den Leistungen finden sich in der Leistungsbeschreibung Anlage 02 der Vergabeunterlagen.
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