Ausschreibung: Herstellung Glasgang am Verwaltungsgebäude
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Kurzbeschreibung(Ready Tender generiert)
Abdichtungsarbeiten für die Herstellung eines Glasgangs am Verwaltungsgebäude der DB InfraGO AG in Karlsruhe (PLZ 76137), einschließlich vollständiger Sicherung neuer Bauelemente wie Stahlbeton, Sockel mit Fliesenbelag, Aluminium-Profile, Wandpaneele, Stützen und Fugen gegen Wasser- und Feuchtigkeits-Eindringung. Die Leistung umfasst Oberflächenabdichtung, Untergrundabdichtung mit HDPE-Folie in risikoreichen Bereichen, Ableitung von Niederschlagswasser, Perimeter- und Wärmedämmung sowie Integration in Glasfassaden und Fallrohre; Alternativen wie Bitumen- oder Betonversiegelung mit Entwässerung sind möglich. Ergänzende Maßnahmen beinhalten Rückbau bestehender Verkleidungen, fachgerechte Abfallentsorgung mit Dokumentation sowie Einhaltung von Qualitätsstandards (DIN EN ISO 9001), Brandschutz (EI90), Wärmedämmung (U-Wert ≤ 0,35 W/(m²·K)) und Umweltschutzvorgaben im Mehrschichtbetrieb.
Details zur Ausschreibung(Ready Tender generiert)
Die öffentliche Ausschreibung mit der Nummer 26FEI85599 umfasst Abdichtungsarbeiten als Bauleistung im Rahmen der Herstellung eines Glasgangs am Verwaltungsgebäude der DB InfraGO AG in Karlsruhe (PLZ 76137). Der Auftraggeber ist die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16), und die Vergabe erfolgt als Verhandlungsverfahren mit offenem Bieterkreis gemäß DB-Richtlinie. Die Arbeiten konzentrieren sich auf die vollständige Abdichtung neuer Bauelemente gegen das Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit, einschließlich Oberflächenabdichtung und, wo erforderlich, Untergrundabdichtung mit HDPE-Folie für Bereiche mit potenziell gefährlichen Abfällen.
Im Detail beinhalten die Abdichtungsarbeiten die Sicherung von Konstruktionen wie Stahlbetonbeständen, neuen Sockeln mit Fliesenbelag, Aluminium-Abdeckprofilen, Wandpaneelen (mit feuerverzinktem Feinblech, Mineralwolle-Kern von 140 mm Dicke, U-Wert ≤ 0,35 W/(m²·K) und Feuerwiderstand EI90), RHS-Stützen, L-Trägern und Acrylfugen. Die Abdichtung ist so auszuführen, dass unbelastetes Niederschlagswasser abgeleitet wird, und umfasst Perimeterdämmung, Wärmedämmung sowie die Integration in bestehende Elemente wie Glasfassaden und Fallrohre. Alternativ zu Folienabdichtungen ist eine Versiegelung mit Bitumen oder Beton inklusive Entwässerung möglich. Ergänzende Maßnahmen wie Rückbau bestehender Wandverkleidungen, Dacheindeckungen und provisorischer Verbauten sowie die fachgerechte Entsorgung von Abfällen (einschließlich Dokumentation wie Aushubprotokolle, Fotodokumentation und Mengenermittlung) sind in die Leistung integriert und müssen im Mehrschichtbetrieb innerhalb vorgesehener Sperrzeiten durchgeführt werden.
Technische Anforderungen umfassen die Einhaltung von Qualitätssicherungsstandards gemäß EVB der DB AG, einschließlich der Vorlage von Verarbeitungsrichtlinien der Hersteller mindestens vier Wochen vor Anwendung, Prüfzeugnissen für Schlagregendichtheit, Fugendurchlässigkeit, U-Werte, Schallschutz und Eignungsnachweisen. Der Auftragnehmer muss ein Qualitätssicherungssystem nach DIN EN ISO 9001 nachweisen, statische Nachweise erbringen und Systembeschreibungen für Profile, Dichtungen und Verglasungen (z. B. Dreifachverglasung) einreichen. Die Arbeiten dienen der lückenlosen Integration in den Eisenbahnbetrieb und gewährleisten die Funktionalität des Glasgangs unter Berücksichtigung von Brandschutz, Wärmedämmung und Umweltschutzvorgaben.
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