Ausschreibung: StDeW.5615, MK5 AFG Einlaufbauwerk - Tiefbau
WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH
Kurzbeschreibung(Ready Tender generiert)
Der Tiefbau des Einlaufbauwerks im Projekt StDeW.5615 umfasst Erdarbeiten mit ca. 15.000 m³ Materialbewegung (inklusive Oberbodenabtrag von 8.800 m³), Spundwandbau mit 1.480 m² Wänden, 70 m Gurtungen und 200 m Ankern sowie Böschungs- und Sohlsicherung mit 210 m² Gabionen. Ergänzende Leistungen umfassen Betonfundamente von 30 m³, Metallgeländer von 55 m und Landschaftsbau mit Mäharbeiten auf 3 ha, Ansaat auf 2 ha sowie ingenieurbiologischer Oberflächensicherung auf 500 m². Das Projekt dient der Flussregulierung und dem Hochwasserschutz.
Details zur Ausschreibung(Ready Tender generiert)
Die öffentliche Ausschreibung betrifft den Tiefbau des Einlaufbauwerks im Rahmen des Projekts StDeW.5615, MK5 AFG, das bauliche Anlagen für Flussregulierungs- und Hochwasserschutzarbeiten umfasst (CPV-Codes 45223200 und 45246000). Der Auftraggeber ist die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH, die im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Bayern handelt, mit dem örtlichen Vollzugsorgan im Baubüro Deggendorf. Es handelt sich um einen offenen Vergabeverfahren für Bauleistungen, das die Errichtung und Sicherung von Infrastrukturelementen in einem wasserbaulichen Kontext vorsieht, einschließlich Erdarbeiten, Verbau und Landschaftspflege.
Im Rahmen dieser Vergabeeinheit sind folgende Hauptleistungen durch den Auftragnehmer zu erbringen: Baustelleneinrichtung zur Vorbereitung der Arbeiten; Oberbodenarbeiten mit einer Materialbewegung von ca. 8.800 m³; Erdbauarbeiten mit einer Gesamtmaterialbewegung von ca. 15.000 m³, wovon ca. 1.100 m³ zu liefern und ca. 6.500 m³ zu verwerten sind; Spundwandarbeiten umfassend ca. 1.480 m² Spundwände teilweise mit Einbringhilfe, ca. 70 m Gurtungen und ca. 200 m Rundstahlanker; Böschungs- und Sohlsicherungsarbeiten, die im Volumen der Erdarbeiten enthalten sind, mit Gabionenwänden von ca. 210 m²; Metallbauarbeiten für 55 m Geländer; Landschaftsbauarbeiten inklusive Mäharbeiten auf ca. 3,0 ha, Ansaat auf ca. 2,0 ha sowie ingenieurbiologischer Oberflächensicherung auf ca. 500 m²; und Betonarbeiten für Betonfundamente von ca. 30 m³.
Die Leistungen richten sich nach den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV-W LB) in den Ausgaben 2005 bis 2025, einschließlich Regelungen zu Erdarbeiten, Spundwänden, Böschungssicherung und Wasserbauwerken. Die Auftragsausführung unterliegt den Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB/C) und erfordert Maßnahmen zur Qualitätssicherung, wie z. B. eine Präqualifikation oder Eigenerklärung. Der Fokus liegt auf der sicheren und umweltverträglichen Umsetzung im Hochwasserschutzbereich, mit elektronischer Rechnungsstellung und Zahlung sowie Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung und Mängel in Höhe von 5 % bzw. 2 % der Auftragssumme. Die Ausschreibung ist für kleine und mittlere Unternehmen geeignet und zielt auf eine effiziente Infrastrukturerweiterung ab.
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